Übersicht über die Bauphasen seit 1930 -
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1938 werden der Altarraum, die großen Fenster, sowie die Orgel neu gestaltet. Ein Altarkreuz wird aus dem Benediktinerkloster Maria Laach beschafft. Die Nebenräume an der Nordseite werden angebaut.
1945 wird die Kirche am 21. April durch Beschuss zerstört. Die Gottesdienste der Gemeinde finden in der Friedhofskapelle und im ehemaligen EC-Bundeshaus statt.
1949 findet am 8. Mai die Wiedereinweihung der Kirche statt. Es war einer der ersten kirchlichen Wiederaufbauten in Ostdeutschland.
Aufgrund der Erfahrung, dass allein das lebendige Gotteswort das Leben der Gemeinde erhält, bekommt die Kirche den Namen „Sankt Michael". Es gelang auch Pfarrer Wendt, das Altarkreuz aus Maria Laach ein zweites Mal zu beschaffen.
1956 wird die neue Schuke-Orgel durch Bischof Dibelius eingeweiht.
1960 werden drei neue Glocken durch den Strausberger Superintendent Schröder eingeweiht.
Die zwei vorhandenen Glocken werden weggegeben.
1961 wird eine elektrische Bankheizung eingebaut.
1977 wird das elektrische Glockengeläut in Betrieb genommen.
1978 wird das Kirchendach und der Kirchenboden saniert.
1979 erfolgt eine Innenausmalung der Kirche.
1996 Der Freundeskreis zur Rekonstruktion und Nutzung der St.Michael-Kirche zu Woltersdorf wird gegründet.
1998 beginnen umfassende Rekonstruktionsarbeiten an der Kirche.
2000 Abschluss der Hüllen-Sanierung an der Kirche.
2001 Beginn der Vorbereitungen für die Innen-Sanierung. 2006 Abschluss der Innensanierung des Kirchenraumes.
In einem 4. Bauabschnitt ist geplant, die Nebenräume instandzusetzen sowie die Toilette zu sanieren und eine Behindertentoilette einzubauen. Auch über den Einbau eines kleinen Aufzuges wird nachgedacht.